FTTH - was hinter der Technologie steckt

Breitband: Glasfaser

Bei Mehrfamilienhäusern und Bürokomplexen geht FTTH im Vergleich zu FTTB einen Schritt weiter und bezieht die Verbindungen im Gebäude bis zu den einzelnen Wohnungen oder Büros mit ein.

FTTH und FTTB sind in einigen Ländern weit verbreitet, besonders in Asien. In Deutschland gab es zwar schon in den 1990er Jahren nach der Einführung der ISDN-Technologie in einigen Großstädten Glasfaser-Anschlüsse für Endanwender, danach stockte der Ausbau jedoch. Seit etwa 2010 werden nach und nach verstärkt FTTH-Netze eingerichtet.

Vor- und Nachteile von FTTH

Der große Vorteil von FTTH ist die sehr hohe erzielbare Geschwindigkeit. Sie übertrifft mit theoretisch 1.000 Mbit/s und mehr alle auf Kupferkabel basierenden DSL-Technologien.

Zusätzlich gibt es weitere Pluspunkte. So sind Glasfaserkabel im Gegensatz zu Kupferkabeln abhörsicher. Auch müssen Sie bei Störungen, etwa bei Gewittern oder Fehlfunktionen, keine gefährlichen Stromflüsse befürchten, die Elektrogeräte schädigen oder gar zerstören könnten.

Es gibt einige wenige Nachteile von FTTH. So ist anders als bei Kupferkabeln keine Notstromversorgung von Geräten über Glasfaserkabel möglich, dafür muss also eine eigene Infrastruktur aufgebaut werden.

Auch entstehen Ihnen als Endanwender oft Kosten für den Umstieg auf Glasfaser - dafür erhalten Sie jedoch eine zukunftssichere Technologie.

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