Carbon Nanotubes: IBM meldet Durchbruch beim Schrumpfen von Transistoren

Carbon Nanotubes sollen die Halbleiterindustrie revolutionieren

Dienstag, 6. Oktober 2015 10:41
IBM Hauptgebäude New York

(IT-Times) - Schon länger arbeiten IBM-Forscher an einer Lösung, um klassische CMOS-Transistoren durch Carbon Nanotubes zu ersetzen. Doch Probleme mit dem Basismaterial und mit der Struktur hatten bislang einen größeren Sprung verhindert. Nun meldet IBM, eines der großen Probleme gelöst zu haben.

Hintergrund ist der Umstand, dass sich Moore`s Law, ein Gesetz, wonach sich die Zahl der Transistoren auf einem Chip alle zwei bis drei Jahre verdoppelt, langsam seinen physikalischen Grenzen nähert. Daher sucht die Halbleiterbranche fieberhaft nach anderen Lösungen.

Mini-Transistoren durch Carbon Nanotubes


IBM-Forscher wollen nunmehr einen Weg gefunden haben, mithilfe von Carbon Nanotubes Transistoren noch weiter einzudampfen, ohne dass die Performance leidet.

Dadurch würden dramatisch schnellere und noch kleinere Computer-Chips entstehen, die deutlich leistungsfähiger sind als aktuelle Halbleiter. Carbon Nanotubes galten unter Forschern bislang als favorisiertes Material, um die Halbleiterindustrie entscheidend weiterzubringen.

Meldung gespeichert unter: Chips, International Business Machines (IBM), Hintergrundberichte, Halbleiter

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