Zynga schreibt rote Zahlen - Partnerschaft mit britischer bwin.party

Social-Games

Donnerstag, 25. Oktober 2012 15:20
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SAN FRANCISCO (IT-Times) - Der führende Social-Spielentwickler Zynga hat zwar im vergangenen dritten Quartal Verluste geschrieben, allerdings konnte das Unternehmen mit seinen Umsatzzahlen überzeugen. Zynga-Aktien präsentieren sich im vorbörslichen Handel deutlich fester und klettern um rund 15 Prozent.

Für das vergangene dritte Quartal 2012 meldet Zynga (Nasdaq: ZNGA, WKN: A1JMFQ) einen Umsatzanstieg um drei Prozent auf 316,6 Mio. US-Dollar. Dabei verbuchte Zynga zunächst einen Verlust von 52,7 Mio. US-Dollar oder sieben US-Cent je Aktie, nachdem der Entwickler von Facebook-Spielen im Jahr vorher noch einen Profit von 12,5 Mio. Dollar oder 0,0 Dollar je Aktie verbuchen konnte. Ausgenommen außergewöhnlicher Sonderbelastungen konnte Zynga ein ausgeglichenes Ergebnis pro Aktie erzielen und damit die Markterwartungen der Analysten mehr als erfüllen.

An der Wall Street hatte man im Vorfeld im Schnitt nur mit Einnahmen von 291 Mio. Dollar gerechnet. Daneben konnte Zynga einen positiven Cashflow von 30 Mio. Dollar generieren, der freie Cashflow summierte sich auf 17 Mio. Dollar. Man habe eine Reihe von Schritten eingeleitet, um langfristiges Wachstum und Profitabilität zu erzielen, so Zynga CEO Mark Pincus. Der Zynga-Gründer verweist insbesondere auf den erfolgreichen Marktstart von FarmVille 2 und ChefVille im dritten Quartal.

Meldung gespeichert unter: zynga

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