ZVEI: Mikroelektronik in Europa sichern

Freitag, 23. September 2011 13:00
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Frankfurt am Main, 23. September 2011 – Der ZVEI fordert eine europäisch abgestimmte Förderung für die Mikroelektronik. Wenn man diese Technik in Europa und in Deutschland halten wolle, könne man nicht einfach zusehen, wie andere Staaten mit hohen Summen die für die gesamte Industrie außerordentlich wichtige Mikroelektronik unterstützen, sagte Christoph Stoppok, Geschäftsführer des ZVEI-Fachverbands Electronic Components and Systems, bei einem Mikroelektronik-Symposium von ZVEI und VDE in Berlin.

Durch die Miniaturisierung und die Einbindung von Software (Embedded Systems) schaffe die Mikrosystemtechnik eine wesentliche Voraussetzung für innovative Systemlösungen in vielen Anwendungsbereichen. „Sie ist eine Schlüsseltechnologie, deren Bedeutung in vielen Anwendungsfeldern stetig zunimmt. Hierzu zählen insbesondere Klima und Energie, Gesundheit, Mobilität, Sicherheit und Kommunikation“, betonte Stoppok.

Unterstützung erhält die Forderung nach einer europäischen Förderung durch die sächsische Landesregierung. Der sächsische Wirtschaftsminister Sven Morlock betonte auf dem Symposium, er begrüße die Initiative der EU-Kommission für die Entwicklung der Schlüsseltechnologien in Europa (KETs-Initiative). EU-Staaten müssten wie andere Länder in der Welt strategisch wichtige Projekte zur Produktentwicklung und Fertigung unterstützen können. Es müsse zusätzliche Fördermöglichkeiten für Projekte von besonderem europäischem Interesse geben.

ZVEI - Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e. V.

Meldung gespeichert unter: ZVEI

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