ZVEI für „Deutschland Digital 2015“ und für ausgewogene Frequenzpolitik

Donnerstag, 11. November 2010 15:20
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Frankfurt am Main, 11. November 2010 –  Der ZVEI-Fachverband Consumer Electronics begrüßt das Ziel der Bundesregierung, digitale Infrastrukturen auszubauen. Entsprechende Maßnahmen wurden gestern im Rahmen der IKT-Strategie „Deutschland Digital 2015" vorgestellt. „Die möglichst flächendeckende Versorgung mit Breitband-Internetzugängen ist Grundstein für Innovation und wirtschaftliches Wachstum – auch für die Consumer-Electronics-Industrie“, sagte der ZVEI-Vizepräsident und Vorsitzende des ZVEI-Fachverbands Consumer Electronics, Hans-Joachim Kamp. Die Entscheidung der Bundesregierung, mobilen Datendiensten mehr Frequenzen zur Verfügung zu stellen, dürfe jedoch nicht auf Kosten des terrestrischen Rundfunks (DVB-T) gehen. Dieser brauche auch künftig ausreichende Frequenzen für ein attraktives und vielfältiges Programmangebot. Frequenzbereiche, die aufgrund moderner, verbesserter Übertragungs- und Kompressionsverfahren effektiver genutzt werden könnten, sollten deshalb ausschließlich für den Rundfunk eingesetzt werden, mahnte Kamp. Nur so werde es in Zukunft möglich sein, Innovationen wie etwa hochauflösendes Fernsehen auch Haushalten mit terrestrischem TV-Empfang zur Verfügung zu stellen.    

Ansprechpartner für die Presse: Andreas Abs, Fon: 030 306960-15 

Meldung gespeichert unter: ZVEI

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