WWL muss Prognosen erneut nach unten revidieren

Montag, 12. August 2002 16:44

Der Internet-Dienstleister WWL Internet (WKN: 783010<WWI.FSE>) hat heute die Prognosen für das Gesamtjahr erneut nach unten revidiert. Grund hierfür ist ein deutlich unter den Erwartungen liegender Geschäftsverlauf im ersten Halbjahr.

So erwartet das Unternehmen für das laufende Jahr einen Umsatz von acht bis zehn Mio. Euro. Bisher war noch von zwölf Mio. Euro die Rede. Auch das Erreichen der Gewinnzone muss WWL aufgrund der bisher schlechten Ergebnisse weiter verschieben. War man bisher noch davon ausgegangen, im vierten Quartal diesen Jahres schwarze Zahlen zu schreiben, rechnet man nun damit, erst 2003 ein positives Ergebnis ausweisen zu können.

WWL hat nach vorläufigen Zahlen in den ersten sechs Monten 2002 einen Verlust vor Steuern und Zinsen (EBIT) von rund drei Mio. Euro verbucht. Der Umsatz lag bei 3,3 Mio. Euro und damit um 1,6 Mio. Euro unter den Erwartungen. Wie das Unternehmen weiter mitteilte, habe man bis Ende Juni noch liquide Mittel in Höhe von 1,3 Mio. Euro sowie weitere abrufbare Finanzmittel in Höhe von 1,4 Mio. Euro aus der letzten Investitionszusage gehabt.

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