Wird Paris seine UMTS-Lizenzen nicht los?

Dienstag, 30. Januar 2001 16:47

Am Mittwoch schlägt für Frankreichs Telekommunikations-Behörde die Stunde der Wahrheit: an diesem Tag müssen Interessenten für eine der vier zu vergebenden UMTS-Lizenzen ihr Angebot vorgelegt haben. 4,95 Milliarden Euro (9,7 Mrd DM) soll in Frankreich eine Lizenz kosten, mit den Einnahmen von 19,8 Milliarden Euro will die französische Regierung ihre Rentenkassen sanieren.

Zum Problem könnte allerdings die Zahl der Bieter werden: der potenzielle Kandidat ST3G, ein Konsortium aus Telefonica (Spanien) und Suez Lyonnaise des Eaux, hat sich bereits zurückgezogen. Auch Bouygues Telecom hat noch kein definitives Gebot abgegeben. Bisher meldeten sich nur France Telecom und SFR/Cegetel. Die Regierung bleibt damit unter Umständen auf einer, eventuell sogar auf zwei Lizenzen sitzen.

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