Wind River hebt Prognosen an

Dienstag, 11. Februar 2003 09:28

Der US-Softwarespezialist Wind River Systems (Nasdaq: WIND<WIND.NAS>, WKN: 886265<WRS.FSE>) sieht für das vergangene vierte Fiskalquartal, welches mit dem 31. Januar endete, einen geringeren Verlust, nachdem die Lizenzumsätze voraussichtlich höher ausfallen werden, als zunächst erwartet. Demnach wird das Unternehmen einen Nettoverlust von fünf bis sieben US-Cent je Aktie ausweisen müssen und bleibt damit deutlich unter den Verlustschätzungen vom vergangenen November. Damals hatte Wind River noch Verluste von zehn bis 15 Cent je Aktie prognostiziert.

In diesem Zusammenhang will die Gesellschaft Einnahmen von 59 bis 61 Mio. Dollar realisieren. Gleichzeitig steht das Unternehmen kurz vor dem Abschluss seiner im Vorjahr begonnen Restrukturierungsmaßnahmen, welche zunächst zu Kosteneinsparungen zwischen elf bis zwölf Mio. Dollar führen sollten. Nach derzeitigem Stand werden diese Maßnahmen sogar Kosten von bis zu 15 Mio. Dollar pro Quartal einsparen. Detaillierte Zahlen will das Unternehmen, welches als führender Entwickler von Betriebssystemen für Roboter- und TV-Anlagen gilt, am 25. Februar vorstellen.

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