Weltweiter PC-Markt wächst schneller als erwartet

Mittwoch, 21. September 2005 15:21

NEW YORK - Eine hohe Nachfrage in Europa und in Schwellenländern hat nach Meinung der Marktforscher aus dem Hause IDC bislang zu einem stärkeren Wachstum im PC-Markt geführt, als zunächst erwartet. Vor allem der starke Euro habe die Kaufkraft der Europäer gestärkt und darüber hinaus dazu geführt, dass die PC-Branche in Europa zuletzt den höchsten Umsatz erzielte, heißt es. Gleichzeitig gehen die Marktforscher davon aus, dass sich dieser Trend auch in den verbleibenden Monaten des Jahres fortsetzen wird.

Aufgrund der jüngsten Entwicklungen haben die IDC-Analysten ihre Prognosen für das laufende Jahr nochmals angehoben. So rechnen die IDC-Experten nunmehr mit einem weltweiten Wachstum des PC-Marktes von 14,1 Prozent, nachdem man im Vorfeld lediglich von einem Wachstumsplus von 11,4 Prozent ausging.

Im Rahmen der Studie „Worldwide Quarterly PC Tracker“ sehen die Analysten die Euro-Stärke vor einem baldigen Ende. Zwar gehen die IDC-Analysten davon aus, dass sich die Wachstumsraten in den nächsten Quartalen verlangsamen werden, doch in den nächsten beiden Quartalen sei jedoch zunächst weiter mit einem starken Wachstum zu rechnen, heißt es.

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