Vivendi gibt nicht nach!

Donnerstag, 24. Oktober 2002 15:26

Ist am gestrigen Tag noch gemeldet worden, eine Einigung zwischen Vivendi Universal (NYSE: V, WKN: 591072) und den involvierten Banken sei nicht in Sicht, sieht es am Donnerstag anders aus. Bis Montag planen die Banken dem Unternehmen eine neue Kreditlinie in Höhe von rund 4 Mrd. Euro. zu geben. Damit könnte der französische Mischkonzern das jüngste Übernahmeangebot von Vodafon kontern. Beide Unternehmen möchten die französischen Telekommunikationsunternehmen Cegetel und SFR übernehmen.

Vivendi Universal soll nach Angaben der Nachrichtenagentur AFP mit vier Banken Gespräche über die Erweiterung des Kreditrahmens sprechen. Zu den beteiligten Banken gehören die Credit-Suisse First Boston, Credit Lyonnais, Credit Agricole sowie die Royal Bank of Scotland Group Plc. Eine Entscheidung wird bis zur nächsten Sitzung des Vivendi-Vorstandes am Montag erwartet.

An Cegetel sind die Vivendi Gruppe und Vodafone beteiligt. Vodafone plant die übrigen Anteilseigner herauszukaufen und das Unternehmen zu übernehmen. Cegetel ist das derzeit zweitgrößte Mobilfunkunternehmen in Frankreich.

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