Verizon Communications meldet Gewinnrückgang

Dienstag, 1. August 2006 00:00

NEW YORK - Die US-Telekomgesellschaft Verizon Communications (NYSE: VZ<VZ.NYS>, WKN: 868402<BAC.FSE>) muss im vergangenen zweiten Quartal 2006 einen Gewinnrückgang von 24 Prozent gegenüber dem Vorjahr melden. Ursächlich seien unter anderem hohe Fusionskosten, so das Unternehmen.

Der Umsatz kletterte um 25,6 Prozent auf 22,68 Mrd. Dollar, was im Wesentlichen auf die Übernahme des MCI-Geschäfts zurückzuführen ist. Der Gewinn sank dagegen auf 1,61 Mrd. Dollar oder 55 US-Cent je Aktie, nach einem Plus von 2,11 Mrd. Dollar oder 75 US-Cent je Aktie im Jahr vorher. Im Vorjahr konnte Verizon noch vom Verkauf seiner Hawaii-Operationen profitieren.

Ausgenommen außergewöhnlicher Sonderbelastungen in Form von Pensions- und Integrationskosten der MCI-Übernahme, ergibt sich für das vergangene Quartal ein operativer Gewinn von 64 US-Cent je Aktie, womit Verizon die Analystenerwartungen um zwei Cent übertreffen konnte. An der Wall Street hatte man im Vorfeld mit Einnahmen von 22,8 Mrd. Dollar sowie mit einem Nettogewinn von 62 US-Cent je Aktie kalkuliert.

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