VDSL-Streit belastet InTiCom

Donnerstag, 30. November 2006 00:00

PASSAU - Die InTiCom Systems AG (WKN: 587484<IS7.FSE>) hat unter der anhaltenden Ungewissheit über die Regulierung des VDSL-Netzes der Deutschen Telekom zu leiden. Der Hersteller von elektronischen Bauteilen musste im abgelaufenen dritten Quartal einen Gewinnrückgang hinnehmen.

Demnach erzielte das Unternehmen im dritten Quartal 2006 einen Umsatz von rund 8,1 Mio. Euro nach 9,3 Mio. Euro im Vorjahr. Die kumulierte Umsatzgröße der ersten neun Monate 2006 stieg hingegen um knapp 17 Prozent auf rund 28,7 Mio. Euro. Diese Entwicklung sei vor allem auf die „deutliche Verzögerung“ des VDSL-Netzausbaus in Deutschland zurückzuführen. Die ungeklärte Frage zur Regulierung des VDSL-Netzes hat zu einem Investitionsstopp in diesem Bereich geführt, wodurch InTiCom Systems in den beiden letzten Quartalen in Deutschland trotz bestehender Abnahmeverträge geplante Umsätze im „erheblichen“ Umfang entgangen seien.

Meldung gespeichert unter: Very High Speed Digital Subscriber Line (VDSL)

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