UMTS-Lizenz-Versteigerung in Österreich

Dienstag, 31. Oktober 2000 13:38

Am Donnerstag beginnt in Österreich die Versteigerungen der nationalen UMTS-Lizenzen. Im Bieterkreis befinden sich derzeit der heimische Marktführer Mobilkom, eine Tocher der Telekom Austria, die Dt. Telekom-Tochter max.Mobil, das Konsortium One, an dem E.ON, Tele Danmark, Telenor und die RHI-Gruppe beteiligt sind. Daneben will auch Vodafone über die Tochter tele.ring mitbieten. Als ausländische Unternehmen steigern voraussichtlich die Hongkonger Hutchison Telecommunications und die spanische Telefonica mit.

Experten befürchten, dass ähnlich wie in Italien die Auktion zu einem Flop werden könnte. Vor allem dann, wenn sich jeder Bieter mit 2 der angebotenen Frequenzpakete begnügen würde. Einen Wettbewerb wie es in Deutschland der Fall war, könne es nur geben, wenn einer der Bieter eine zusätzliche Lizenz anstrebe. Dennoch würden die Einnahmen nicht so hoch ausfallen können, wie damals in Deutschland. Beobachter rechnen mit Erlösen zwischen 2,85 Mrd. DM und 10 Mrd. DM. Das Mindestgebot für alle Frequenzen liegt bei 1,45 Mrd. DM.

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