Tesla Motors - neuer Ärger mit Autohändlern in Georgia

Elektromobilität

Mittwoch, 3. September 2014 10:36
Tesla Model S

NEW YORK (IT-Times) - Die Vereinigung der Autohändler in Georgia (Georgia Automobile Dealers Association) wirft dem kalifornischen Elektrofahrzeughersteller Tesla Motors vor, Lizenzvereinbarungen gebrochen zu haben. Tesla, dessen Aktien zuletzt ein neues Rekordhoch bei über 284 Dollar erklommen, weist die Vorwürfe zurück.

Die Händlervereinigung in Georgia wirft Tesla insbesondere vor, mehr als 150 Fahrzeuge direkt an Konsumenten verkauft zu haben. Tesla Motors hatte zuvor einem Kompromiss zugestimmt, nicht mehr als 150 Fahrzeuge direkt an Kunden zu verkaufen. Durch den Direktverkauf fürchten Händler in Georgia und anderen US-Bundesstaaten um ihr Geschäft. Laut Tesla bezieht sich die Begrenzung der Verkaufszahlen auf ein Kalenderjahr. Die GADA, die 500 Autohändler repräsentiert, wirft Tesla in einer Petition vor, 173 Model S Fahrzeuge zwischen Oktober 2013 bis Juni 2014 direkt an Konsumenten verkauft zu haben, wie Bloomberg berichtet.

Tesla-Sprecher Simon Sproule wies die Vorwürfe zurück. Tesla habe seine Retail-Geschäft in voller Übereinstimmung mit den gesetzlichen Bestimmungen in Georgia geführt, so der Sprecher. Die Petition sei nur ein weiterer Versuch, Innovationen und Wahlmöglichkeiten für Kunden zu verhindern, so Sproule weiter.

Meldung gespeichert unter: Tesla Motors

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