Telekom: Risiko vor Börsengang verschwiegen?

Montag, 24. Februar 2003 18:12

Die Deutsche Telekom AG (WKN: 555750) und das Bundesfinanzministerium sehen sich mit schweren Vorwürfen Konfrontiert. Wie aus einem Vorbericht des ARD-Magazins „Report“ hervorgeht, sollen bei dem Börsengang Mitte 2000 die Aktionäre massiv getäuscht worden sein. Das Ministerium und der Vorstand sollen Risiken in Milliardenhöhe verschwiegen haben. Damit würde der Ausgabekurs der Volksaktie überhöht sein.

Das Nachrichtenmagazin beruft sich bei seiner Veröffentlichung auf den früheren Finanzvorstand Joachim Kröske. Im Einzelnen geht es vor allem um den Kauf der britischen Mobilfunkfirma One2One. Das Unternehmen wurde für 10 Mrd. Euro von der Telekom übernommen. Kröske sah den angemessenen Preis damals bei 5 Mrd. Euro.

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