Symantec kehrt in die Gewinnzone zurück

Donnerstag, 28. Januar 2010 09:31
Symantec

CUPERTINO (IT-Times) - Der amerikanische Anti-Virussoftwarehersteller Symantec (Nasdaq: SYMC, WKN: 879358) kann im vergangenen dritten Fiskalquartal 2010 wieder in die Gewinnzone zurückkehren, nachdem das Unternehmen in der Vorjahresperiode noch einen Verlust ausweisen musste. Allerdings enttäuschte das Unternehmen mit einem verhaltenen Ausblick, worauf Symantec-Papiere nachbörslich deutlich nachgaben.

Für das vergangene Dezemberquartal meldet Symantec einen Umsatz von 1,55 Mrd. Dollar, ein Zuwachs von einem Prozent gegenüber dem Vorjahr. Dabei konnte der Vermarkter der Norton Anti-Virusproduktfamilie einen Gewinn von 300 Mio. Dollar oder 37 US-Cent je Aktie einfahren, nachdem im Jahr vorher noch ein Verlust von 6,82 Mrd. Dollar oder 8,25 Dollar je Aktie entstand. In der Vorjahresperiode belasteten Goodwill-Abschreibungen in Höhe von sieben Mrd. Dollar das Ergebnis.

Ausgenommen außergewöhnlicher Sonderbelastungen ergibt sich für das jüngste Quartal ein Nettogewinn von 40 US-Cent je Aktie, womit das Unternehmen die Markterwartungen der Analysten übertreffen konnte. An der Wall Street hatte man im Vorfeld mit Einnahmen von 1,51 Mrd. Dollar sowie mit einem Nettogewinn von 37 US-Cent je Aktie gerechnet.

Meldung gespeichert unter: Symantec

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