Symantec enttäuscht mit Ausblick

Mittwoch, 1. Februar 2006 09:05

CUPERTINO - Der führende Anti-Virussoftwarehersteller Symantec (Nasdaq: SYMC<SYMC.NAS>, WKN: 879358<SYM.FSE>) kann zwar seine Umsätze gegenüber dem Vorjahr nahezu verdoppeln, allerdings musste das Unternehmen für das vergangene dritte Fiskalquartal 2006 auch einen deutlichen Gewinnrückgang melden.

Demnach setzte der Sicherheitssoftwareanbieter im Dezemberquartal 1,15 Mrd. US-Dollar um, nach Einnahmen von 695,2 Mio. Dollar im Jahr vorher. Der Gewinn schmolz dabei zunächst auf 91 Mio. Dollar oder acht US-Cent je Aktie zusammen, nachdem im Jahr vorher noch ein Plus von 163,6 Mio. Dollar oder 22 US-Cent je Aktie zu Buche stand. Vor allem akquisitionsbedingte Kosten reduzierten den Gewinn im jüngsten Quartal um rund 166 Mio. Dollar, heißt es bei Symantec. Das Unternehmen hatte im Juli vergangenen Jahres die Übernahme des Speichersoftwareherstellers Veritas für insgesamt elf Mrd. Dollar abgeschlossen.

Ausgenommen dieser einmaligen Sondereffekte meldet das Unternehmen einen Nettogewinn von 282 Mio. Dollar oder 26 US-Cent je Aktie, nach einem operativen Plus von 269 Mio. Dollar oder 22 US-Cent je Anteil im Jahr vorher. An der Wall Street hatte man im Vorfeld mit Einnahmen von 1,27 Mrd. Dollar sowie mit einem Nettogewinn von 25 US-Cent je Anteil kalkuliert.

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