Studie: Shared Services entlasten öffentliche Hand

Mittwoch, 4. Juli 2007 00:00

LONDON - Eine Untersuchung von A.T. Kearney zufolge setzt der weltweite öffentliche Sektor neue Technologien ein, um die Produktivität zu steigern und dem Bürger neue Dienste anbieten zu können. Das Image des öffentlichen Sektors der Innovationen nur sehr langsam annehmenden Institution gehöre der Unternehmensberatungs-Gruppe zufolge zunehmend der Vergangenheit an.

Staatliche Einrichtungen setzten inzwischen hochmoderne Technologien ein, um ihre interne Abwicklungen zu konsolidieren, lautet die Schlussfolgerung des heute veröffentlichten Berichts "Shared Services in Government 2: Building a Platform for Better Public Services at Lower Cost" (Shared Services im öffentlichen Dienst 2: Aufbau einer Plattform für besseren und kostengünstigeren Dienst am Bürger). Die von A.T. Kearney unabhängig durchgeführte und von Cisco Systems Inc. (WKN: 878841) finanzierte Analyse beschreibt die Möglichkeit von Dienstleistungsverbesserungen und Kostenverringerungen im Zuge von Shared Services. Diese würden zu einen gemeinsamen Zugang zu Funktionen wie Finanzen und IT beitragen, sodass die Information nicht mehr über einzelne Abteilungen zusammengesucht werden müssten. Dadurch entstehende Kosteneinsparungen für die weltweite öffentliche Hand werden in dem Bericht auf bis zu 3,3 Billionen US-Dollar binnen zehn Jahren geschätzt.

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