Streit zwischen MobilCom und France Telekom erreicht politische Ebene

Freitag, 1. März 2002 15:53

Es kommt einen Boxkampf gleich. Die Streitigkeiten zwischen der Mobilcom (WKN: 662240<MOB.FSE>) und Ihrem Großaktionär France Telekom (WKN: 906849<FTE.FSE>) geht in eine neue Runde. Nun melden sich auch europäische Politiker zu Wort. Die Kieler Landespolitiker, in Form von dem wirtschaftspolitischen Sprecher der SPD-Fraktion Klaus-Dieter Müller äußerte sich gegenüber Journalisten besorgt um die aktuelle Situation. Man erhoffe einen positiven Ausgang des Streites für die MobilCom AG, da sonst eine Großzahl an Arbeitsplätzen im Land verloren gehen würden. Man würde sich auch nicht scheuen, den Bundeskanzler in die anscheinend verfahrene Situation einzuschalten, wenn von Seiten des MobilCom-Chefs Schmidt die entsprechende Bitte ausgesprochen würde.

Auch von Seiten der CDU konnte ähnliches berichtet werden. Uwe Eichelberg, Pendant zu Herrn Müller auf Seiten der CDU, sprach sich ebenfalls für ein „begleitendes Eingreifen“ von Seiten der Bundesregierung aus. Schließlich könne das Land Schleswig-Holstein diese Situation im Falle eines negativen Ausganges für die MobilCom nicht alleine auf sich nehmen. 5800 Angestellte im Dienste des in Büdelsdorf ansässigen Telekommunikationsunternehmens seien dann in Gefahr.

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