Sprint geht in die Offensive

Freitag, 1. März 2002 17:35

Die drittgrößte US-Telefongesellschaft Sprint (NYSE: MU<MU.NYS>, WKN: 869020<MTE.FSE>) versucht nun mit neuen Kreditlinien und dem Verkauf des Telefonbuchgeschäftes die Wende zu bekommen. Die derzeitige Lage des Unternehmen dürfte den Verkaufspreis des Telefonbuchgeschäftes jedoch sehr drücken. Die Finanzlücke für das Gesamtjahr soll lt. Unternehmen bei ca. 3,2 Milliarden US-Dollar liegen. Durch die Erhöhung der Kreditlinien auf bis zu sechs Milliarden Dollar konnte die Gesellschaft diese zumindest vorerst schließen.

Eine weitere Alternative, die im Raum stand, war die Auflösung und dementsprechend der Verkauf der Sprintbeteiligung an dem Internetanbieter Earthlink. Dieser würde sich jedoch negativ auf den Aktienkurs dieses Unternehmens auswirken, so dass man davon Abstand gehalten hat, hieß es in Branchenkreisen.

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