Sony: Es gibt noch viel zu tun

Mittwoch, 29. März 2006 00:00

TOKIO - Schon viel geschafft, aber noch viel zu tun. So oder so ähnlich könnte man die Situation bei dem in schweres Fahrwasser geratenen Elektronikkonzern Sony Corp. (WKN: 853687<SON1.FSE>) umschreiben. Unternehmenspräsident Ryoji Chubachi sagte im Interview mit der japanischen Wirtschaftszeitung Nihon Keizai Shimbun, dass man auf einem guten Weg sei.

Die Restrukturierung des Konzerns gehe demnach schneller voran als geplant. Auch die Finanzlage habe sich verbessert. Der Gewinn liege über den Prognosen. Hierbei machte sich die Einführung der neuen LCD-Fernseher-Marke bemerkbar. „Man darf aber nicht vergessen, dass wir uns noch in einem frühen Stadium der Restrukturierung befinden“, sagte Chubachi. Erst im vergangenen September hatte der neue CEO Harold Stringer zusammen mit Chubaci einen radikalen Umstrukturierungsplan vorgelegt. Dieser sah die Entlassung von 10.000 Mitarbeitern, die Schließung von elf Werken und den Verkauf von Randaktivitäten mit einem Volumen von einer Mrd. US-Dollar vor. Im letzten Januar war bereits rund ein Drittel der Agenda abgearbeitet.

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