Sony Ericsson berichtet

Mittwoch, 16. Juli 2003 10:38

Der Gerätehersteller erwirtschaftete im zweiten Quartal einen Nettoverlust in Höhe von 88 Mio. Euro. Unter Berücksichtigung der Restrukturierungskosten lag der Bruttoverlust bei 102 Mio. Euro. Ohne Restrukturierungskosten betrug der Nettoverlust 33 Mio. Euro. Das Gemeinschaftsunternehmen von Ericsson und Sony (WKN: 853687<SON1.FSE>) konnte 1,135 Mrd. Euro umsetzen, 18 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres und 40 Prozent mehr als im Vorquartal.

Sony Ericsson konnte 6,7 Mio. Geräte verkaufen. Der Geräteabsatz verbesserte sich gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal um 34 Prozent. Im Vergleich zum ersten Quartal wurden 23 Prozent mehr Handys geliefert.

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