Software AG übt sich in Optimismus

Dienstag, 27. April 2004 12:34

Die in Darmstadt ansässige Software AG (WKN: 724261<SOW1.FSE>) muss für das vergangene erste Quartal einen Umsatzrückgang von sieben Prozent melden, wobei das deutsche Softwarehaus 95,7 Mio. Euro umsetzen konnte. In diesem Zusammenhang erwirtschaftete die Gesellschaft einen Gewinn von 15,8 Mio. Euro, nachdem im Vorjahr noch ein Verlust von 23,1 Mio. Euro anfiel. Ausgenommen einmaliger Sondererträge ergibt sich ein Nettogewinn von 9,8 Mio. Euro, nach einem operativen Minus von 14,8 Mio. Euro im Jahr vorher.

Den Umsatzrückgang führt das Management im Wesentlichen auf den stärkeren Euro, sowie auf ein schwächeres Projektgeschäft zurück. Aufgrund von Überkapazitäten seien die Preise in diesem Bereich stark unter Druck geraten, heißt es bei der Software AG. Insgesamt konnte der Softwarespezialist das für Softwarefirmen so wichtige Softwarelizenzgeschäft um sechs Prozent auf 23,3 Mio. Euro steigern. Vor allem der Absatz der Produkte Adabas und Natural entwickelten sich mit einem Umsatzsprung auf 17,8 Mio. Dollar, nach 13,6 Mio. Dollar im Vorjahr besonders gut. Im XML-Geschäft musste die Software AG allerdings Abstriche hinnehmen. In diesem Bereich schwanden die Einnahmen auf 3,8 Mio. Euro, nach Erlöse von 6,1 Mio. Euro im Jahr vorher.

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