Siemens kommt nicht zur Ruhe

Freitag, 16. September 2005 12:38

MÜNCHEN - Die Siemens AG (WKN: 723610<SIE.FSE>) befindet sich in einem Prozess des Umbruchs. Vor allem die defizitären Sparten sollen wieder auf Vordermann gebracht werden, sogar über einen massiven Stelleabbau war spekuliert worden. Bei dem Werk in Kamp-Lintfort wird dieser wohl geringer ausfallen als erwartet, wie das Handelsblatt auf Anfrage von der IG Metall erfahren hat. Aufatmen heißt es zunächst auch bei der Tochtergesellschaft und IT-Dienstleister SBS: Hier soll ein Partner gefunden werden.

In Kamp-Lintfort werden demnach statt der geplanten 340 nur 230 Stellen wegfallen. Hier verbleiben noch 1.800 Arbeitsplätze, die laut einer Vereinbarung von Siemens und BenQ zu veränderten Konditionen erhalten bleiben sollen. Das Werk gehört zur defizitären Com-Sparte, aus der die Mobiltelefon-Produktion ausgegliedert und an die Taiwaner verkauft wurde.

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