SAP setzt sich vom negativen Branchentrend ab

Freitag, 13. Juni 2003 08:00

SAP (WKN: 716460<SAP.ETR>): Das im deutschen Walldorf ansässige Softwareunternehmen SAP konnte sich nach Angaben seines Technikvorstandes Shai Agassi der allgemeinen Konjunkturkrise bisher weitgehend entziehen. Während die Branche insgesamt mit Umsatzeinbußen zu kämpfen hat, verzeichnet SAP seit neun Quartalen konstante Umsatzzuwächse von drei bis vier Prozent.

Einen weiteren Wachstumsschub könnten Grabenkämpfe zwischen Konkurrenten sowie die Einführung neuer Produkte bringen. So glaubt Agassi, dass SAP von der Übernahmeschlacht der US-amerikanischen Konkurrenten Oracle und PeopleSoft profitieren kann. Die Kunden der beiden Unternehmen seien verunsichert und somit durch gezielte Werbemaßnahmen durchaus erreichbar. Weiterhin soll auf der Kundenmesse in Orlando die offene Integrationsplattform Netweaver vorgestellt werden, die ab Ende 2004 verfügbar sein wird.

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