SAP muss für fehlerhafte Software zahlen

Enterprise Ressource Planning (ERP)-Software

Dienstag, 26. November 2013 09:42
SAP Unternehmenslogo

WALLDORF (IT-Times) - SAP muss Schadensersatz an die kalifornische Regierung leisten. Schuld ist eine nicht korrekt funktionierende Software, die der deutsche Enterprise Ressource Planning (ERP)-Softwarespezialist bei den Behörden des US-Staats eingeführt hatte. 

Bei der fehlerhaften SAP-Software soll es sich um die Gehaltsabrechnungslösung MyCalPays handeln, die der US-Bundesstaat Kalifornien im Jahr 2010 zunächst in einem Pilotprojekt eingeführt hatte. Doch während der drei Jahre andauernden Testphase mit 1.500 Mitarbeitern hat die Software nicht richtig funktioniert und die erhoffte Vereinfachung und Modernisierung blieb aus, so der Vorwurf. Wie das Sacramento County District Council nun entschied, muss SAP Schadenersatz für die über 250 Mio. US-Dollar schwere Investition leisten. Das berichtet die Internetseite InfoWorld.  Wie hoch die Summe sein wird, die das deutsche Softwarehaus dann an den kalifornischen Staat zahlen muss, ist noch unklar. 

Meldung gespeichert unter: SAP

© IT-Times 2016. Alle Rechte vorbehalten.

Unternehmen / Branche folgen
Unsere Nachrichten auf Ihrer Website

Sie haben die Möglichkeit, mit unserem Webmaster-Nachrichten-Tool die Nachrichten von IT-Times.de kostenlos auf Ihrer Internetseite einzubauen.

Zugeschnitten auf Ihre Branche bzw. Ihr Interesse.

Unternehmen / Branche folgen
Unsere Nachrichten auf Ihrer Website

Sie haben die Möglichkeit, mit unserem Webmaster-Nachrichten-Tool die Nachrichten von IT-Times.de kostenlos auf Ihrer Internetseite einzubauen.

Zugeschnitten auf Ihre Branche bzw. Ihr Interesse.

Folgen Sie IT-Times auf ...