SAP kappt Prognose - Softwareerlöse legen aber zu

Dienstag, 28. Oktober 2008 09:43
SAP Headquarter

WALLDORF - Der deutsche Hersteller von Business Software, die SAP AG (WKN: 716460), gab die vorläufigen Ergebnisse für das dritte Quartal 2008 bekannt. Auch beim Softwareriesen sorgt die Finanzkrise mittlerweile für Unsicherheit. 

Demnach erhöhten sich die Software- und softwarebezogenen Serviceerlöse (US-GAAP) um 15 Prozent gegenüber dem dritten Quartal 2007 auf 1,99 Mrd. Euro. Die Software- und softwarebezogenen Serviceerlöse (Non-GAAP), welche um einmalige Abschreibungen auf die abgegrenzten Supporterlöse aus der Akquisition von Business Objects von rund 41 Mio. Euro bereinigt sind, stiegen im dritten Quartal 2008 um 17 Prozent gegenüber der Vorjahresperiode auf 2,04 Mrd. Euro. Ohne Berücksichtigung der Wechselkurseinflüsse bedeutet dies einen Anstieg um 22 Prozent. Die Softwareerlöse (US-GAAP) erhöhten sich um sieben Prozent  gegenüber dem Vorjahreszeitraum auf 763 Mio. Euro. Ohne Berücksichtigung der Wechselkurseinflüsse wuchsen die Softwareerlöse um elf Prozent. 

Die SAP AG erzielte in den ersten neun Monaten 2008 einen operativen Cash-Flow aus fortgeführten Geschäftsaktivitäten von 1,97 Mrd. Euro (2007: 1,34 Mrd. Euro). Der Free Cash-Flow lag bei 1,73 Mrd. Euro nach 1,05 Mrd. Euro in 2007 und betrug damit 21 Prozent vom Umsatz. Im Vorjahr lag dieser Wert bei 15 Prozent. Zum 30. September 2008 verfügte SAP über liquide Mittel einschließlich kurzfristiger Wertpapiere in Höhe von 1,6 Mrd. Euro (31. Dezember 2007: 2,8 Mrd. Euro). 

Meldung gespeichert unter: SAP

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