Rom: Staatsanwalt prüft UMTS-Auktion

Mittwoch, 25. Oktober 2000 10:43

Nachdem die italienische UMTS-Auktion am Montag vorzeitig beendet war und der Staat mit 23,8 Mrd. DM nach Expertenmeinung nur rund die Hälfte der erwarteten Einnahmen erzielen konnte, ermittelt nun nach Angaben der Financial Times die römische Staatsanwaltschaft wegen möglicher Manipulation.

Bei der Auktion um die UMTS-Lizenzen hatte sich das Blu-Konsortium um die British Telecom nach zehn Runden aus der Auktion zurückgezogen. Dadurch haben die fünf weiteren Bieter Omnitel, IPSE 2000, Wind, Andala und TIM jeweils eine der begehrten Lizenzen erhalten.

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