Research In Motion kann Verluste eingrenzen

Mittwoch, 3. Juli 2002 08:43

Der kanadische Pager-Spezialist Research In Motion (Nasdaq: RIMM<RIMM.NAS>, WKN: 909607<RI1.FSE>) meldet für das vergangenen Juniquartal einen Nettoverlust von 10,8 Mio. Dollar oder 14 Cent je Aktie, womit das Unternehmen unter den höheren Verlustschätzungen der Analysten bleibt, welche für diesen Zeitraum ein Minus von 19 Cent je Anteil prognostiziert hatten. Die Umsatzerlöse gestalteten sich im vergangenen Quartal leicht rückläufig gegenüber dem Vorjahreszeitraum. So schwanden die Einnahmen von 77 Mio. Dollar im Vorjahr auf 71,6 Mio. Dollar im Juniquartal, wobei das Unternehmen allerdings einen sequentiellen Umsatzzuwachs von acht Prozent gegenüber dem Vorquartal verbuchen konnte.

Im Zusammenhang mit der schwächeren Nachfrage nach seinen Services rund um den populären E-Mail-Service Blackberry nimmt das Unternehmen seine Umsatzschätzungen für das laufende Fiskaljahr 2002 zurück. Dabei erwartet RIM Umsatzerlöse von 350 bis 375 Mio. US-Dollar. Für das anstehende Fiskaljahr 2003 erwartet das Unternehmen weiterhin einen Verlust von 35 bis 45 Cent je Aktie.

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