Research In Motion einigt sich mit Sicherheitsbehörden in Arabien

Freitag, 8. Oktober 2010 10:37
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TORONTO (IT-Times) - Der kanadische Smartphone-Hersteller Research In Motion hat zumindest die Probleme mit den Behörden in den Vereinigten Arabischen Emiraten (UAE) lösen können, nachdem die Sicherheitsbehörden mit der Abschaltung des BlackBerry Services zum 11. Oktober gedroht hatten.

Nach einem Bericht von Engadget zufolge hat der BlackBerry-Hersteller (Nasdaq: RIMM, WKN: 909607) die Regularien der arabischen Behörden erfüllt und die notwendigen Änderungen durchgeführt. Welche Zugeständnisse RIM im Detail gemacht hat, wurde zunächst nicht bekannt.

Meldung gespeichert unter: BlackBerry

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