Regulierungsbehörde senkt Vermittlungsgebühren im Mobilfunkbereich

Donnerstag, 23. Januar 2003 17:54

Leider nur für England. Schließlich war es die britische Regulierungsbehörde, die beschlossen hat, dass die heimischen Mobilfunkunternehmen ihre Vermittlungsgebühren um 15 Prozent senken muss. Die Vermittlungsgebühr fällt immer dann an, wenn Anrufe aus anderen Netzen an des Handy des Users erfolgen.

Mit diesem Schritt und der Ankündigung in den nächsten Jahren weitere Senkungen in einzelnen Bereichen anzuordnen, machte sich die Behörde bei den Unternehmen keinen guten Namen. In der zur Zeit doch eher verhaltenen Branche ging man mit dieser Entscheidung hart in´s Gericht. „Ein gutes Beispiel schlechter Regulierung“, von MMO2 (WKN:794793<MM1.FSE>)-Chef Peter Erskine ist noch eines der harmlosen Zitate aus den Reaktionen der Unternehmen.

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