Redback Networks kann Verluste verringern

Montag, 20. Oktober 2003 09:27

Der US-Netzwerkausrüster und Router-Hersteller Redback Networks (Nasdaq: RBAK<RBAK.NAS>, WKN: 922459<RNT.FSE>) kann zwar im vergangenen Quartal seine Verluste gegenüber dem Vorjahr verringern, dennoch sieht sich das Unternehmen weiter unter Druck.

So meldet die im kalifornischen San Jose ansässige Redback einen Umsatzanstieg von 58 Prozent gegenüber dem Vorjahr, wobei die Gesellschaft 27,4 Mio. US-Dollar umsetzen konnte, nach Einnahmen von 17,4 Mio. Dollar im Jahr zuvor. Dabei belief sich der Nettoverlust auf 18,1 Mio. Dollar oder zehn US-Cent je Aktie, nach einem Minus von 52,9 Mo. Dollar im Vorjahresquartal. Der starke Umsatzzuwachs sei insbesondere auf die wieder anziehende Investitionstätigkeit der Telekomfirmen, sowie eine höhere Nachfrage nach Breitbandprodukten zurückzuführen, so Firmenchef Kevin DeNuccio.

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