Rambus wird Erwartungen gerecht

Dienstag, 15. April 2003 09:32

Der Chip-Entwickler Rambus (Nasdaq: RMBS<RMBS.NAS>, WKN: 906870<RMB.FSE>) kann im vergangenen zweiten Fiskalquartal zwar seine Umsatzerlöse deutlich steigern, gleichzeitig musste das Unternehmen allerdings einen 25%igen Gewinnrückgang hinnehmen, nachdem vor allem höhere Kosten im Bereich Forschung und Entwicklung, sowie Rechtsstreitigkeiten das Ergebnis belasteten. Im Einzelnen meldet Rambus einen operativen Gewinn von 5,1 Mio. US-Dollar oder fünf US-Cent je Aktie, nach einem Plus von 6,7 Mio. Dollar im Vorjahresquartal. Damit konnte Rambus die Erwartungen der Analysten punktgenau erfüllen. In diesem Zusammenhang konnte der Chip-Designer einmalige Erträge in Höhe von 1,2 Mio. Dollar, durch den Verkauf seiner Beteiligung an NurLogic Design realisieren.

Die Umsatzerlöse kletterten um 19 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 28,1 Mio. US-Dollar, nach 23,5 Mio. Dollar im Vorjahr. Die operativen Kosten kletterten allerdings um 59 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 23,6 Mio. Dollar, nachdem das Unternehmen seine Ausgaben für Forschung und Entwicklung deutlich erhöhte. Gleichzeitig musste das Unternehmen einen Rechtsstreit mit der US-Handelsaufsicht Federal Trade Commission (FTC) beilegen.

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