Rambus erweitert Lizenzabkommen mit IBM

Montag, 20. März 2006 00:00

LOS ALTOS - Der führende Speicherchipentwickler Rambus (Nasdaq: RMBS<RMBS.NAS>, WKN: 906870<RMB.FSE>) hat sein bestehendes Lizenzabkommen mit dem US-Computer- und IT-Servicedienstleister IBM erweitert. Demnach will IBM die von Rambus entwickelte Speicher-Interfacetechnik künftig auch für seine Cell-Prozessoren verwenden. Der Cell-Prozessor wurde gemeinsam mit Toshiba und Sony entwickelt und soll unter anderem in der für Ende 2006 erwarteten PlayStation 3 zum Einsatz kommen.

Insbesondere will IBM die Chiptechnik nutzen, um damit neue Server-, Computersysteme und Massen-Unterhaltungselektronikprodukte zu entwickeln, heißt es. Über finanzielle Details des Lizenzkontrakts wurde zunächst nichts bekannt. IBM ist bereits seit 2003 Lizenzkunde bei Rambus. Das nunmehr geschlossene Abkommen zwischen den beiden Firmen gewährt IBM Zugang zur XDR-Interfacetechnik, als auch zu der von Rambus entwickelten FlexIO Prozessor-Bus-Technologie.

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