Presse: Kahlschlag bei E-Plus

Freitag, 23. Juni 2006 00:00

DÜSSELDORF/DEN HAAG - Bei dem niederländischen Telekommunikationskonzern KPN (WKN: 890963<KPN.FSE>) stehen die Zeichen auf Expansion im Ausland. Doch nach einem Bericht des Handelsblatts soll erstmal bei der deutschen Mobilfunk-Tochtergesellschaft E-Plus die Hälfte der Belegschaft gehen.

In dem sich auf Branchenkreise berufenden Artikel heißt es, dass rund 1.500 Stellen bei der Nummer drei auf dem deutschen Mobilfunkmarkt durch Personalabbau und Auslagerungen wegfallen sollen. KPN selbst wollte diese Pläne nicht bestätigen, von E-Plus kam ein Dementi. Solche Pläne solle es laut „gut unterrichteten Kreisen“ jedoch geben und vor allem auf den neuen Chef Michael Krammer zurückzuführen sein, der sich in der Branche einen Ruf als Kostensenker und Preisbrecher gemacht hat.

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