Premiere kann auf Bankkredite hoffen

Montag, 2. Februar 2009 11:23
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MÜNCHEN - Es scheint, als käme die Premiere AG (WKN: PREM11) nicht wirklich zur Ruhe. Ständig muss sich das Unternehmen um seine Finanzierung kümmern. Wie es Presseberichten zufolge heißt, sei das angeschlagene Medienunternehmen seiner Rettung nun jedoch näher gekommen. Hintergrund: Der US-Konzern News Corp, Anteilseigner von Premiere, muss nun doch kein Pflichtangebot für die ausstehenden Premiere-Aktien abgeben. Das entschied die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Damit kann die Premiere-Finanzierung doch im Sinne von News Corp gesichert werden.

Aktionäre der Premiere AG konnten Mitte des Monats (IT-Times berichtete) im Rahmen der Kapitalerhöhung für elf alte Aktien eine neue Aktie beziehen. Das Angebot richtete sich ausschließlich an die Aktionäre von Premiere, ein Bezugsrechtshandel fand nicht statt. News Corp hatte im Vorfeld der Bezugsfrist versichert, einen Teil der neuen Aktien übernehmen zu wollen. Auf diese Weise sollte gewährleistet werden, dass der Bruttoerlös aus der Bezugsrechtsemission nicht unter die Grenze von 25 Mio. Euro rutschen könnte.

Meldung gespeichert unter: Sky Deutschland

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