Preisabsprachen bei Flachbildschirmen?

Donnerstag, 14. Dezember 2006 00:00

TOKIO - Die japanische Wettbewerbsaufsicht führte gestern eine konzertierte Aktion gegen Hersteller von Flachbildschirm-TVs durch. Wie die japanische Nachrichtenagentur Jiji Press unter Berufung auf Kreise berichtete, wurden diverse Produzenten zur Abgabe von Dokumenten aufgefordert.

Hierunter sollen sich Sharp (WKN: 855383<SRP.FSE>), Toshiba, Matsushita Display Technology, Seiko Epson und NEC LED Technologies befinden. Zudem seien Tochtergesellschaften von Herstellern aus dem Ausland betroffen, hierunter auch Samsung. Auch die EU-Kommission, das US-Justizministerium und die südkoreanische Kartellbehörde haben ähnliche Maßnahmen durchgeführt.

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