Philips verbessert sich

Dienstag, 10. Februar 2004 12:17

Koninklijke Philips Electronics NV (Amsterdam: PHIA<PHIA.ASX>; WKN: 940602<PHI1.FSE>): Der niederländische Elektronikkonzern Philips konnte im vierten Quartal mit 598 Mio. Euro einen Gewinn ausweisen, nachdem im Vorjahr ein Verlust von 1,53 Mrd. Euro angefallen war. Der Umsatz stieg aufgrund des schwachen US-Dollars um ein Prozent. Der Cash Flow lag bei 1,67 Mrd. Euro. Die Nettoschulden konnten um 2,4 Mrd. Euro auf 2,8 Mrd. Euro gesenkt werden.

Im Gesamtjahr 2003 setzte Philips 29 Mrd. Euro um, nach 31,8 Mrd. im vorangegangenen Jahr. Der Nettogewinn betrug 695 Mio. Euro. Im Geschäftsjahr 2002 hatte das Unternehmen einen Verlust von 3,2 Mrd. Euro gebucht. Der Cash Flow weitete sich von 1,98 Mrd. auf 2,7 Mrd. Euro aus. Die Halbleitersparte verbesserte sich, im vierten Quartal stieg der Umsatz gegenüber dem dritten Quartal um 22 Prozent an. Grund sei die zunehmende Verbreitung von Systemlösungen auf Basis von Philips Nexperia-Plattform. Die Auslastung der Sparte stieg von 61 Prozent im ersten Quartal 2003 auf 84 Prozent im vierten Quartal. Im vierten Quartal erwirtschaftete die Sparte einen operativen Gewinn von 166 Mio Euro. Der Verlust im Gesamtjahr fiel von 524 Mio. 2002 auf 342 Mio. Euro.

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