Philips kämpft mit Produktionsproblemen

Dienstag, 14. März 2006 00:00

AMSTERDAM - Wie der niederländische Elektronikhersteller Philips Electronics (WKN: 940602<PHI1.FSE>) mitteilt, ist man derzeit nicht in der Lage, die Nachfrage nach seinen hochwertigen LCD-Flachbildfernsehern zu erfüllen. Hintergrund sind Produktionsprobleme im Zusammenhang mit der Herstellung von Display-Panels bei der Einheit LG.Philips LCD. Die Einheit ist ein Joint Venture zwischen LG Electronics und der niederländischen Philips.

Betroffen sind insbesondere die Modelle der 9830er Serie, welche in den Größen 32, 47 und 42 Zoll ausgeliefert werden. Die Modelle sind im Handel zwischen 2.300 und 5.000 Euro verfügbar. Doch gerade die teuren LCD-Modelle werfen bei Philips die höchsten Gewinnmargen ab und erwirtschaften den Großteil des Gewinns im Unterhaltungselektronikbereich. Ob sich der Liefengpass auch negativ auf die Geschäftszahlen im ersten Quartal auswirken wird, wurde zunächst nicht bekannt.

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