Philips bleibt unter den Erwartungen

Montag, 16. April 2007 00:00

AMSTERDAM - Der Elektronikkonzern Philips (WKN: 940602<PHI1.FSE>) blieb mit den Erlösen im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres knapp hinter den Markterwartungen zurück. Das Unternehmen gab heute einen Umsatz in Höhe von 5,991 Mrd. Euro bekannt. Im Vorjahr hatte er noch 6,155 Mrd. Euro betragen. Marktbeobachter hatten mit 6,013 bis 6,325 Mrd. Euro gerechnet. Aufgrund des einmaligen Sondereffektes durch den Verkauf von Anteilen am Chip-Auftragsproduzenten TSMC kletterte das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBDITA) im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um rund 27 Prozent auf 353 Mio. Euro.

Der Verkauf von Anteilen am taiwanesischen Halbleiterhersteller TSMC spülte einmalig 697 Mio. Euro in die Philips-Kassen. Positives meldete der Konzern aus dem Beleuchtungsgeschäft. Hier kletterte der Umsatz um acht Prozent auf 1,474 Mrd. Euro. Insgesamt entwickeln sich laut Philips alle Geschäftsbereiche planmäßig. Vor diesem Hintergrund bekräftigte das Unternehmen noch einmal die Erwartungen für das laufende Geschäftsjahr: Der Umsatz soll um fünf bis sechs Prozent steigern, die EBITA-Marge soll bei über 7,5 Prozent liegen.

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