PeopleSoft warnt vor schwachem Quartal

Freitag, 4. April 2003 09:12

Der US-Softwarehersteller und Datenbankspezialist PeopleSoft (Nasdaq: PSFT<PSFT.NAS>, WKN: 885132<PSF.FSE>) warnt in Folge der schwachen gesamtwirtschaftlichen Entwicklung und der weiter anhaltenden Investitionszurückhaltung von Firmenkunden vor schwachen Zahlen im laufenden ersten Quartal. Vor allem der Irak-Konflikt würde Investitionsentscheidungen von Firmenkunden verzögern, heißt es. Demnach erwartet das Unternehmen nunmehr einen Nettogewinn zwischen elf und zwölf US-Cent je Aktie, bei Umsatzerlösen zwischen 450 und 455 Mio. US-Dollar. Analysten hatten im Vorfeld mit Einnahmen von 486 Mio. Dollar, sowie mit einem operativen Gewinn von 14 Cent je Aktie kalkuliert.

Insbesondere das für Softwaregesellschaften so wichtige Lizenzgeschäft soll 40 Prozent hinter den ursprünglichen Prognosen zurückbleiben, heißt es. Im Einzelnen will PeopleSoft durch Softwarelizenzen zwischen 80 und 85 Mio. Dollar einnehmen. Ursprünglich prognostizierte der Softwarehersteller Lizenzeinnahmen aus dem Verkauf von Softwarelizenzen zwischen 125 und 135 Mio. Dollar.

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