Paris hat es mit UMTS nicht eilig

Dienstag, 10. April 2001 11:30

Die französische Regierung will die Vergabe der beiden noch ausstehenden UMTS-Lizenzen erst nach den Präsidentschafts- und Parlamentswahlen im Frühjahr kommenden Jahres vergeben. Das meldete die französische Wirtschaftszeitung "Les Echos" und wurde von Pariser Regierungskreisen bestätigt.

Wann das Verfahren erneut aufgenommen werden soll, ist bislang noch offen. Dem Zeitungsbericht zufolge will die französische Regierung nicht nur die Wahlen, sondern auch eine Erholung des Finanzmarktes abwarten. Außerdem wolle man erst die neue UMTS-Technik "besser kennenlernen". Das französische Wirtschafts- und Finanzministerium ist davon überzeugt, sich mit dieser Regelung im Einklang mit den EU-Richtlinien zum UMTS-Vergabeverfahren zu befinden. Diese sehen vor, dass die Mitgliedsländer bis zum 1. Januar 2002 alle erforderlichen Maßnahmen treffen müssen, um eine schrittweise Einführung der UMTS-Technik zu ermöglichen.

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