Oracle will 7,5 Mrd. Dollar für PeopleSoft bieten

Montag, 28. Juli 2003 09:23

Nachdem der US-Softwarespezialist PeopleSoft die Übernahme des Softwarehauses J.D. Edwards abschließen konnte, will der US-Datenhersteller Oracle (Nasdaq: ORCL<ORCL.NAS>, WKN: 871460<ORC.FSE>) sein Gebot für den Anbieter von Unternehmenssoftware um 1,2 Mrd. US-Dollar erhöhen. Demnach ist der Datenbankspezialist nunmehr bereit etwa 7,5 Mrd. Dollar für die Übernahme von PeopleSoft inklusive J.D. Edwards zu zahlen, nachdem Oracle zunächst 6,3 Mrd. Dollar geboten hat.

Dennoch wird Oracle weiterhin 19,5 US-Dollar für eine ausstehende PeopleSoft-Aktie bieten, wobei zusätzlich Anteile im Zuge eines Aktientausches angeboten werden sollen. Wie Oracle weiter mitteilt, hat die Investmentbank Credit Suisse First Boston angedeutet, dem Unternehmen einen entsprechenden Kredit über mehr als fünf Mrd. US-Dollar zu gewähren, um die Transaktion zu finanzieren.

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