Oracle meldet deutlichen Gewinnanstieg

Freitag, 23. Juni 2006 00:00

REDWOOD SHORES - Der US-Datenbankhersteller Oracle (Nasdaq: ORCL<ORCL.NAS>, WKN: 871460<ORC.FSE>) kann im vergangenen vierten Fiskalquartal 2006 seine Umsätze um 25 Prozent auf 4,85 Mrd. US-Dollar steigern. Dabei kletterte der Gewinn um 27 Prozent auf 1,3 Mrd. Dollar oder 24 US-Cent je Aktie, nach einem Plus von 1,0 Mrd. Dollar oder 20 US-Cent je Aktie im Jahr vorher.

Ausgenommen außergewöhnlicher Kosten im Zusammenhang mit den jüngsten Übernahmen ergibt sich für das vergangene Quartal ein operativer Gewinn von 29 US-Cent je Aktie, womit Oracle die Erwartungen der Analysten übertreffen konnte. An der Wall Street hatte man im Vorfeld nur mit Einnahmen von 4,85 Mrd. Dollar sowie mit einem Nettogewinn von 28 US-Cent je Aktie kalkuliert.

Die für Softwarefirmen wichtigen neuen Lizenzerlöse zogen um 32 Prozent auf 2,1 Mrd. Dollar an, nach Lizenzeinnahmen von 1,6 Mrd. Dollar im Vorjahr. Die Lizenzerlöse im traditionellen Datenbankgeschäft kletterten um 18 Prozent auf 1,48 Mrd. Dollar, während die Lizenzen für Firmenanwendungen um 83 Prozent auf 641 Mio. Dollar zulegten. Für das somit abgeschlossene Geschäftsjahr 2006 meldet Oracle einen Jahresumsatz von 14,38 Mrd. Dollar, was einem Plus von 22 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Dabei konnte der Softwarehersteller seinen Nettogewinn um 17 Prozent auf 3,38 Mrd. Dollar oder 64 US-Cent je Aktie steigern.

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