nVidia genehmigt Aktienrückkaufprogramm

Dienstag, 10. August 2004 09:32

Der führende US-Grafikchip-Hersteller nVidia (Nasdaq: NVDA<NVDA.NAS>, WKN: 918422<NVD.FSE>) will seine Barreserven in Höhe von 600 Mio. US-Dollar nutzen und weitere Aktien im Volumen von 300 Mio. Dollar zurückkaufen. Das Unternehmen, das mit den jüngsten Quartalszahlen enttäuschte, will so offenbar seinen Aktienkurs stützen, nachdem nVidia-Aktien im Jahresverlauf bereits 58 Prozent an Wert einbüßten.

Allein am vergangenen Freitag verloren nVidia-Anteile mehr als ein Drittel ihres Wertes, nachdem der Grafikchip-Spezialist deutlich hinter den Gewinnschätzungen der Analysten zurückblieb. nVidia musste einen Gewinneinbruch von 79 Prozent gegenüber dem Vorjahr melden, wobei Marktbeobachter den schwachen Geschäftsverlauf teils auf die sich verschärfende Konkurrenz mit dem kanadischen Mitbewerber ATI Technologies zurückführen. Auch für das laufende Quartal erwartet nVidia nur einen Umsatzzuwachs von drei bis zehn Prozent gegenüber dem Vorquartal.

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