Nokia-Siemens Joint Venture muss sparen

Dienstag, 13. Februar 2007 00:00

MÜNCHEN - Das geplante Joint Venture für Netzausrüstung zwischen der Nokia Corp. und der Siemens AG (WKN: 723610<SIE.FSE>) hat bereits Sparpläne. Rund 15 Prozent der geplanten Stellen könnten bereits wieder wegfallen.

Pro Jahr sollen so und durch weitere Kostensenkungsprogramme rund 1,5 Mrd. Euro eingespart werden. In diesem Rahmen könnten auch 15 Prozent der geplanten 60.000 Stellen innerhalb der ersten vier Jahre wegfallen. Damit sorgt das Gemeinschaftsunternehmen erneut vor der Gründung für neue Schlagzeilen. Die Korruptionsaffäre bei Siemens sorgte ebenfalls für Wirbel. Gerüchte über einen möglichen Ausstieg von Nokia machten die Runde.

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