Mobilfunksparte bleibt Sorgenkind von Siemens

Freitag, 3. Dezember 2004 16:13

Siemens AG (WKN: 723610<SIE.FSE>): Der Münchner Siemens-Konzern möchte bis Ende Januar 2005 über die Zukunft der verlustreichen Mobilfunksparte entscheiden. Dies berichtete heute die Financial Times Deutschland. Demzufolge gäbe es nach Angaben des Finanzvorstandes von Siemens, Heinz-Joachim Neubürger, vier Möglichkeiten auf die extrem negative Geschäftentwicklung im Bereich Mobilfunk zu reagieren: Sanieren, verkaufen, schließen oder kooperieren.

In der zweiten Hälfte des vergangenen Geschäftjahres hatte das Handy-Geschäft bei Siemens Verluste von 229 Mio. Euro eingefahren, so die Financial Times Deutschland weiter. Neubürger führt dies auf eine mangelnde Erfahrung des Unternehmens mit der Vermarktung von Unterhaltungselektronik zurück. Mobilfunktelefone passten nicht zu dem sonstigen Geschäft von Siemens, da sie sich an den Endverbraucher richten.

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