Mobile Sicherheitsstandards immer gefragter

Freitag, 29. Dezember 2006 00:00

FRANKFURT - Immer mehr Notebooks, Smartphones und andere mobile Geräte ermöglichen auch den Zugriff auf vertrauliche Unternehmensdaten. Hier gibt es zugleich auch noch große Sicherheitsmängel - und damit eine Marktlücke für verschiedene Anbieter.

Dabei liegt das Problem nicht hauptsächlich in Hackerangriffen, sondern vor allem bei vergessenen Speichermedien in Taxis, Restaurants oder Wartebereichen. Was diese Vernachlässigung von Sicherheitsstandards ausmacht, zeigt eine Studie des US-amerikanischen Ponemon-Instituts. Bei 31 untersuchten Datenverlustfällen von großen Unternehmen entstand ein Schaden von durchschnittlich 4,7 Mio. US-Dollar. In 45 Prozent der Fälle wurden mobile Geräte vergessen oder gestohlen, nur zehn Prozent des Schadens wurde von Hackern verursacht. Auch in Deutschland sei dieses Problem bekannt, so Matthias Gärtner, Sprecher des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) gegenüber der Financial Times Deutschland. Zumeist seien Mitarbeiter zudem nicht ausreichend im Umgang mit der mobilen Technik geschult.

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