MicroStrategy schlägt Erwartungen – Aktien im Minus

Mittwoch, 30. April 2003 15:14

Der US-Softwareentwickler und Hersteller von Unternehmenssoftware MicroStrategy (Nasdaq: MSTR<MSTR.NAS>, WKN: 722713<MIGA.FSE>) kann im vergangenen Quartal die Erwartungen der Analysten übertreffen, dennoch zeigen sich die Papiere der Gesellschaft vorbörslich deutlich schwächer. Der Anbieter von Analysesoftware berichtet im vergangenen Quartal von einem Gewinn von 665.000 US-Dollar oder fünf US-Cent je Aktie, nach einem Minus von zehn Mio. Dollar im Vorjahr. Ausgenommen einmaliger Sonderbelastungen kann MicroStrategy einen operativen Gewinn von 1,8 Mio. Dollar oder zwölf Cent je Anteil ausweisen und damit die Erwartungen der Analysten um einen Cent je Aktie übertreffen.

Die Umsatzerlöse kletterten um sieben Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal auf 37,4 Mio. US-Dollar. Einmal mehr erwies sich das Softwarelizenzgeschäft als Wachstumsmotor, welches um 14 Prozent im Vergleich zum Vorjahr zulegte. Vorausblickend auf das laufende zweite Quartal stellt das Unternehmen einen Nettogewinn vor Steuern und Abschreibungen in Höhe von zehn bis 21 Cent je Aktie in Aussicht. Dabei will die Gesellschaft Umsatzerlöse zwischen 35 und 39 Mio. Dollar erwirtschaften.

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