Microsoft kritisiert Strafe

Dienstag, 23. März 2004 15:07
Microsoft Logo (2014)

Nach dem Willen der EU-Wettbewerbshüter rund um Mario Monti soll der US-Softwarekonzern Microsoft (Nasdaq: MSFT, WKN: 870747) eine Strafe von 497 Mio. Euro zahlen, die bisherige Höchststrafe, die jemals von der EU-Behörde in einem solchen Fall verhängt wurde.

Nach vierjährigen Ermittlungen kommt die EU-Wettbewerbskommission zum Schluss, das Microsoft seine dominante Position bei PC-Betriebssystem ausgenutzt habe, um entsprechende Wettbewerber aus dem Markt zu drängen. Dies gilt insbesondere für den Bereich Server und Multimediasoftware. Besonders betroffen durch die aggressive Vermarktung Microsofts waren zuletzt vor allem die US-Konkurrenten Sun und RealNetworks.

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